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Frechen auf sozialem Sparkurs

Hans-Günter Eilenberger

Einsparungen sind in den Kommunen mittlerweile an der Tagesordnung. Knappe Kassen und große Ausgaben machen dies zur Notwendigkeit und vor allem die freiwilligen Leistungen von Städten und Kommunen sind häufig von Sparmaßnahmen betroffen.
Daher hat der Bürgermeister der Stadt Frechen entschieden, die Stelle der Wohnungsvermittlung zu streichen. Ein Teil betroffenen Personenkreises wird zur Arge geschickt. Natürlich betrifft diese Maßnahme vor allem die Menschen, die existentiell auf kommunale Unterstützung und Hilfe angewiesen sind. Die SPD Fraktion Frechen ist über diese organisatorische Veränderung des Bürgermeisters empört, wurde sie doch klammheimlich vor der Ferienzeit durchgeführt, ohne dass die entsprechenden Gremien informiert wurden.

„Sparmaßnahmen müssen sein, das sehen wir auch ein, aber dass immer zuerst an Stellen gespart wird, an denen die Familien, die sozial Schwachen und die Senioren leiden, ist für uns nicht einsehbar! Die Wohnungsvermittlungsstelle arbeitet schon immer mit langen Wartelisten, von Menschen, die Wohnraum brauchen und sich hilfesuchend an die Stadt wenden konnten“, so Hans Günter Eilenberger, SPD Fraktionsvorsitzender. “Hier werden Grundstrukturen der kommunalen Familie aufgegeben, die bereits seit fast 40 Jahren bestehen und die Ärmsten leiden mal wieder darunter! Das werden wir so nicht akzeptieren!“

Die SPD Fraktion hat einen entsprechenden Antrag an den Sozialausschuss gestellt, dass diese Stelle bestehen bleibt und die Bürger der Stadt Frechen auch in ihrer Stadt Hilfe finden können.

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