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Mehr Hundekot – weniger Beutel

Hans-Günter Eilenberger

Im vergangenen Hauptausschuss der Stadt Frechen waren wieder einmal Hunde und deren Hinterlassenschaften eines der Themen. Die SPD Fraktion hatte im Vorfeld des Ausschusses bereits beantragt, mehr Beutelspender im Stadtgebiet aufzustellen – die Verwaltung sah dazu keine Notwendigkeit. Mit Hinweis auf 1,2 Millionen Hundekotbeutel, die in Geschäften ausliegen würden, wurde der Antrag der Sozialdemokraten von der Mehrheit abgelehnt.

„Vor gar nicht langer Zeit wurde in Frechen die Hundesteuer erhöht und es wurden stärkere Kontrollen eingeführt, ob auch jeder Hundebesitzer seinen Freund angemeldet hat. Daraufhin kam es auch zu einer größeren Zahl von freiwilligen Anmeldungen im Stadtgebiet“, so Hans Günter Eilenberger, SPD Fraktionsvorsitzender. „Das heißt im Klartext, die Stadt Frechen kassiert zwar nun mehr Geld von den Besitzern der Vierbeiner, will aber nicht mehr dafür tun, damit die Menschen bequemer an die Hundekotbeutel kommen!“

Nach Meinung der SPD würden mehr Hundekotbeutelspender im Stadtgebiet von Frechen dazu führen, dass die Beutel nicht in den Geschäften liegen, sondern auch benutzt werden – denn Geschäfte haben Öffnungszeiten, ein Beutelspender nicht. Und Spaziergänge finden nicht nur in den Öffnungszeiten der Geschäfte statt.

„Scheinbar ist die Sauberkeit unserer Stadt der Mehrheit nicht so wichtig“, ergänzt Eilenberger.

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