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Gegen das Vergessen

v.l.: Der stellvertretende Bürgermeister Ferdi Huck und der Ortsvereinsvorsitzende Ulrich Lussem gedenken der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Am 27. Januar um 18 Uhr, hatte der SPD-Vorsitzende Ulrich Lussem zu einer Gedenkfeier anlässlich der siebzigsten Wiederkehr der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gebeten. Viele Frechener Bürgerinnen und Bürger füllten das Rathausfoyer, in das die Gedenkfeier wegen des starken Regens verlegt wurde.
Zur Einstimmung trug Ulrich Lussem das Gedicht „Die Todesfuge" von Paul Celan aus dem Jahr 1944 vor. In der anschließenden Rede, die er im Wechsel mit dem stv. Bürgermeister Ferdi Huck hielt, wurde an die Opfer des Naziterrors erinnert. Juden, Roma und Sinti, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, Zeugen Jehovas, Politische Häftlinge aus Parteien und Kirchen und Widerstandskämpfer, Homosexuelle, Euthanasiemorde, sogenannte Asoziale (als Rundumbegriff für alle Menschen, die nicht ins Naziweltbild passten), unangepasste Jugendliche wie die „Edelweißpiraten" und vor allem an die Vernichtung zahlloser Kinder durch Terror, Krieg und Vertreibung erinnert.
Nach der Ansprache im Foyer begaben sich die Teilnehmer zum Ehrenmal am alten Rathaus, um schweigend einer Kranzniederlegung zu Ehren der Opfer beizuwohnen.

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