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Hunderte kamen zum Familienfest am Klüttenbrunnen

Ferdi Huck und Bernhard Hadel sprachen mit Gabriele Frechen über ihre Pläne.
Ferdi Huck und Bernhard Hadel sprachen mit Gabriele Frechen über ihre Pläne.

Kaum war der Regenschauer vorbei, kamen mit den Sonnenstrahlen auch die Besucher zu dem bunten Fest am Klüttenbrunnen in Frechen. Dort hatte am Samstag die SPD wieder zu ihrem traditionellen Familienfest eingeladen. Bei Gegrilltem, Erfrischungsgetränken, Kaffee und Kuchen und flotter Bandmusik saßen die Leute gemütlich an den Tischen. Als dann Bürgermeisterkandidat Ferdi Huck und Landratskandidat Bernhard Hadel von der SPD-Bundestagsabgeordneteten Gabriele Frechen auf die Bühne gerufen wurden, verstummten die Gäst und lauschten den Worten der Politiker.
Für die Jugend, für Bildung, vernünftige Städteplanung wollen sich Huck und Hadel einsetzen. Was seine Pläne für Frechen sind, erklärte Huck: "Sauberkeit und Sicherheit in der Stadt ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir müssen daran arbeiten, den Lebensraum der Menschen wieder schöner zu gestalten." Die Innenstadt sei in der vergangenen Zeit stark in Mitleidenschaft gezogen worden. "Viele Ladenlokale stehen leer. Unsere schöne Innenstadt muss wieder ein Einkaufsmagnet werden", sagte Huck, "so wie sie es noch vor sechs Jahren war." Auch die Planungen des Neubaugebietes an der ehemaligen Grube Carl liegen dem gelernten Ingenieur am Herzen. "Es ist falsch, die Wohnfläche lediglich zu vermarkten. Es muss ein stimmiges Gesamtkonzept für die Menschen dort entwickelt werden, damit das Gebiet als schöner neuer Stadtteil gestaltet werden kann." Auch für Frechen als Bürgerstadt sprach sich Huck aus. "Die Menschen müssen viel früher an Projekten beteiligt werden und mehr Mitspracherecht haben. Es darf nicht über ihre Köpfe hinweg entschieden werden, was sie als erstes bestrifft." Eines der wichtigsten Anliegen des Politikers und Familienvaters sind Jugend und Kinder. Mit seinem Leitsatz sprach Huck vielen aus der Seele: "Die Jugend ist die beste Investition, die wir haben." Im Frechener Süden soll ein Jugendzentrum wieder ein Anlaufpunkt für den Nachwuchs sein, wo sich die jungen Menschen wohl fühlen. "Auch die Ganztagsbetreuung von Kindern in Frechen muss verstärkt angeboten werden." Denn gerade viele junge Mütter möchten auch an Nachmittagen Geld verdienen."
Zu vielen dieser Ideen ist Ferdi Huck bei seinen vielen Hausbesuchen und Bürgergesprächen gekommen. Er hat immer ein offenes Ohr für die Probleme und Wünsche der Frechener und möchte diese als Anregungen nehmen, wenn er zum Bürgermeister gewählt wird. "Ich habe sehr viel Spaß mit den Menschen in Frechen und ich liebe diese Stadt", sagte Ferdi Huck. Er möchte ein kompetenter und menschennaher Bürgermeister für die Menschen sein.

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