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Position der Frechener SPD zum sozialen Wohnungsbau

Brigitte D´moch-Schweren
Brigitte D'moch-Schweren SPD-Vorsitzende

Damit Wohnen in Frechen attraktiv bleibt, muss Wohnungsbau für einkommensschwache Haushalte integrativer Bestandteil der Bebauung in Frechen sein. "Eine größere Konzentration an einem Standort muss aber vermieden werden!", so die Vorsitzende der SPD Frechen, Brigitte D’moch-Schweren.
D’moch-Schweren äußerte sich erfreut darüber, dass in der letzten Planungsausschusssitzung auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen wurde, die zukünftige Planung für den sozialen Wohnungsbau offen zu legen. "Wir werden diesen Prozess der Entscheidungsfindung konstruktiv begleiten mit dem Ziel, dass Frechen für alle auch zukünftig eine lebens- und liebenswerte Heimatstadt bleibt."
Vor einem Jahr wurde im Jugendhilfeausschuss der 1. Wohnungsmarktbericht für Frechen vorgestellt. D’moch-Schweren: "Mich überrascht die jüngste Aussage des Bürgermeisters zum Bedarf, denn in dem Wohnungsmarktbericht war von zurückgehenden Sozialhilfezahlen und günstigen Vergleichwerten zur Arbeitslosigkeit die Rede. Neue Erkenntnisse müssen auf den Tisch!"
Sozialer Wohnungsbau muss sein. Darauf legt die Vorsitzende Wert: "Aus unserer Tradition und unserem Selbstverständnis heraus fühlt sich die SPD den Menschen, die sozialen Wohnungsbau in Anspruch nehmen, gleichermaßen verpflichtet wie allen anderen.

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