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Kritik an langer Wartungspause

Empört ist man bei der Frechener SPD darüber, dass einer Baufirma eine zweiwöchige Wartungspause für ihre Maschinen genehmigt wird, während sich der Verkehr in der Bauzeit über schmale Umleitungsstrecken quälen muss. Stein des Anstoßes ist die Erweiterung des Mühlenweges (K 25) zwischen Auf dem Rotental und Aachener Straße.
„Das kann es ja wohl nicht sein, dass eine Baufirma eben mal zwei Wochen Pause macht, um ihre Maschinen zu warten. Das würde sich kein privater Bauherr gefallen lassen“, schimpfen unisono SPD-Ratsfrau Marianne Madsack und SPD-Fraktionschef Ferdi Huck. Ihrer Ansicht nach sei der Termin für den Baubeginn im November „unmöglich gewählt worden“, da man in dieser Zeit normalerweise mit Frost hätte rechnen müssen. „Was passiert, wenn es doch noch einen Wintereinbruch gibt?“
Die Sozialdemokraten verweisen auch darauf, dass die Umleitung über den Neubuschbeller Weg problematisch sei, da diese Trasse eigentlich nur für Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen sei. „Immer wieder aber“, so Madsack, verirren sich sogar Reisebusse auf die Straße.“
In der kommenden Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses erwarten die beiden Sozialdemokraten Antworten auf ihre Fragen. Sie möchten auch, dass ein Vertreter des Rhein-Erft-Kreises als zuständiger Baulastträger Stellung bezieht. Gleichzeitig fordern sie eine Sanierung der Umleitungsstrecke nach Abschluss der Arbeiten an der K 25. (mrz)

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