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Hilfe zur Arbeit

Ein-Euro-Jobs mit Perspektive bei der Stadt Frechen fordert die SPD-Fraktion zum wiederholten Male. „Hilfe zur Arbeit“ soll von der Stadt Frechen geboten werden, um Arbeitslosen eine Zukunft zu geben.
„Unserer Meinung nach, ist es wichtig, dass eine Stadt mit gutem Beispiel voran geht und Ein-Euro-Jobbern eine Perspektive für die Zukunft bietet“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Ferdi Huck. „In Pulheim wird dies schon seit einiger Zeit mit der sogenannten „Hilfe zur Arbeit“ getan. Bereits im Mai hatten wir vorgeschlagen, diese Möglichkeiten in Frechen einmal zu prüfen. Wir haben dies nun noch mal bekräftigt und bestehen auf dieser Prüfung.“
In Pulheim wurden 30 Stellen in Kindergärten, für Hausmeister und im Betriebshof der Stadt als „Hilfe zur Arbeit“ angeboten. Diese Stellen wurden mit Aussicht auf spätere Kombilohnjobs angeboten, so dass für die Teilnehmer an der Maßnahme auch eine Perspektive entstand. Nach Meinung der SPD-Fraktion besteht diese Möglichkeit auch in Frechen.

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