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Inklusion nur auf dem Papier

In den Haushaltsberatungen der Stadt Frechen hatte die SPD-Fraktion mehrere, personalbezogene Anträge eingebracht. Einer bezog sich auf die Stelle des Inklusionsbeauftragten der Stadt. Die Sozialdemokraten waren der Meinung, dass 10 Prozent einer Stelle nicht ausreichend sind, um sich um alle Inklusions-Aufgaben stadtweit zu kümmern. Daher beantragten sie Erhöhung im Stellenplan auf 40 Prozent. Diese Aufgaben hätten damit auch von mehreren MitarbeiterInnen ausgeführt werden können.

„Wir reden hier vom Ausbau der Schulen, der Kitas, der öffentlichen Gebäude und der Nachbesserung im öffentlichen Leben“, so Hans Günter Eilenberger, SPD-Fraktionsvorsitzender. „Ich könnte meine Liste noch fortsetzen über den inklusionsgerechten Ausbau der VHS und des Schwimmerbeckens im Fresh Open und wäre trotzdem noch nicht am Ende angelangt!“

Doch leider wurde auch dieser Antrag von der Mehrheit, vor allem von der neuen Jamaika-Koalition, abgelehnt.

„In der Zeit vor der neuen Koalition zwischen CDU, FDP und Bündnis 90/ Die Grünen mussten wir uns gerade von den Grünen immer vorhalten lassen, wir täten nicht genug für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention! Nun stehen für sie die Finanzen im Weg! Wenn das die neue, grüne Linie ist, dann Prost Mahlzeit!“ ergänzt Eilenberger.

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