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Klarheit in Sachen „Klärschlammverbrennung“

Zusätzliche Klärschlammmengen sollen in Zukunft in der Verbrennungsanlage im Goldenbergwerk Hürth mit verbrannt werden, auch von einer weiteren Lagerhalle in Knapsack ist die Rede.
Nicht nur die Stadt Hürth ist vom Thema „Klärschlamm“ betroffen, auch in Frechen beschäftigte sich vor Jahren der Rat bereits mit der Verbrennung am RWE-Standort Wachtberg.
Aufgrund der aktuellen Lage in Hürth fordert die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Frechen nun den neuen Sachstand vom zuständigen Fachausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt. Fraktionsvorsitzender Hans-Günter Eilenberger: „Wir möchten wissen, ob das seinerzeit aufgestellte Mengengerüst noch besteht. Auch die Frage einer möglichen Mengenerhöhung von 80 000 auf 400 000 Tonnen wollen wir geklärt wissen!“
Darüber hinaus fordern die Genossen auch Informationen über den Schadstoffgehalt in den Immissionen, die bei der Verbrennung entstehen. Hier geht es um Chlorverbindungen, andere organische gasförmige Flurverbindungen und um Schwermetalle.

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