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SPD begrüßt Kooperation zwischen RWE und KVB

Ende nächsten Jahres stellt RWE Power als Folge des Kohleausstiegs am Standort Wachtberg die Brikettherstellung ein. Jetzt wollen die RWE Power AG und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) bis zum Ende des Jahres Möglichkeiten der Zusammenarbeit prüfen.

Dazu haben die beiden Partner eine Absichtserklärung unterzeichnet. Eine gute Voraussetzung für die Wahl dieses Standorts ist die Tatsache, dass der Wachtberg bereits an das werkseigene Gleisnetz, aber auch an das öffentliche Gleisnetz angeschlossen ist.

„Für die SPD-Fraktion ist die beabsichtigte Zusammenarbeit zwischen RWE und KVB für das Werksgelände Wachtberg eine sehr positive Nachricht. Uns ist es wichtig, dass möglichst schnell Ersatzarbeitsplätze für die wegbrechende Brikettherstellung geschaffen werden. Dort wo demnächst hochwertige Arbeitsplätze durch den Kohleausstieg verloren gehen, könnten durch diese beabsichtigte Kooperation ebenso wertvolle Arbeitsplätze neu angesiedelt werden“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Hans Günter Eilenberger.

Und weiter: „Schon frühzeitig haben die Frechener Sozialdemokraten auf das mögliche Beschäftigungsloch bei RWE hingewiesen. Der Frechener Rat sollte daher alles tun, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen der Zusammenarbeit möglichst zeitnah zu unterstützen.“

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